Standards in die Fläche bringen.
Der Deutschland-Stack ist beschlossen. Angekommen ist er erst, wenn Kommunen und Landesbehörden ihn nutzen. Mit Waldur wird aus Ihrem Standard ein Angebot, das jede Stelle bestellen kann: beim Betreiber ihrer Wahl, bezahlt aus dem richtigen Topf. Die föderale Ordnung bleibt, wie sie ist. Und Waldur läuft als Open Source in Ihrem eigenen Betrieb.
Ab jetzt zählt die Nutzung.
Seit März 2026 sind die Standards des Deutschland-Stacks verbindliche Grundlage für seine Lösungen. Gemeinsame Produkte will der IT-Planungsrat künftig daran messen, wie weit sie in der Fläche genutzt werden. Für Sie heißt das: Entscheidend ist, ob die Kommune mit drei IT-Kräften Ihr Angebot findet, bestellen darf und weiß, wer zahlt.
Die föderale Ordnung ist Hürde und Stärke zugleich.
Das Land gibt den Standard vor und finanziert einen Teil. Betreiben und bestellen tun andere: öffentliche und private Betreiber und Hunderte Kommunen, Kreise und Zweckverbände. Jede dieser Stellen entscheidet selbst, mit eigenem Haushalt und eigenen Verträgen.
Wer hier ausrollt, klärt bei jeder Kommune dieselben Fragen neu: Wer darf bestellen? Wer gibt frei? Was zahlt das Land, was die Kommune? Welcher Betreiber hält den Standard nachweislich ein? So entstehen Einzelabsprachen, Tickets und Sonderlösungen. Kommunale Verbände nennen genau das als Hürde: zu wenig Transparenz über Kosten, Migration und Betrieb und die Sorge vor einem Flickenteppich.
Zentralisieren wäre trotzdem die falsche Antwort. Dass Kommunen selbst entscheiden und selbst verantworten, ist die Stärke im Land. Vertraglich müssen Sie daran nichts ändern: Wer auf etablierte GovCloud-Angebote öffentlicher IT-Dienstleister setzt, nutzt die Vertragswege, die Land und Kommunen heute schon haben.
Waldur bildet diese Ordnung ab, statt sie aufzubrechen. Der gemeinsame Katalog regelt, wer bei welchem Betreiber bestellen darf, wer freigibt und wer zahlt. Jede Stelle bestellt im eigenen Namen und aus dem eigenen Haushalt. Land und Aufsicht sehen auf Abruf, was genutzt wird und was es kostet.
Was sich für Sie ändert
Ob im Land, beim IT-Dienstleister oder im Kreis: Sie verantworten, dass der Standard ankommt. Je nach Rolle heißt das etwas anderes.
Mindeststandards vorgeben, Teile zentral finanzieren und belegen, dass sie ankommen.
Wie kommt der Standard in jede Kommune, ohne dass das Land selbst zum Betreiber wird?
- Ein Bestellweg für alle Betreiber im Land
- Landesmittel als Guthaben, danach zahlt die Kommune selbst
- Nutzung und Kosten je Kommune auf Abruf
- Andere Länder nutzen nach, ohne Lizenzvertrag
Standardleistungen für viele Kunden liefern, schnell und wirtschaftlich.
Wie bleiben wir Anbieter mit eigenem Katalog und eigenen Preisen, statt zum Wiederverkäufer zu werden?
- Ihr Angebot, Ihre Preise, Ihre Aufträge im gemeinsamen Katalog
- Bestellungen im Self-Service statt per Ticket
- Kosten je Kunde und Leistung, sauber belegt
- Bereitstellung über Ihre eigenen Werkzeuge, etwa GitOps
Leistungen für viele Ämter und Gemeinden nutzbar machen, mit wenig eigenem Personal.
Wie bestellen unsere Ämter ohne Umwege, und wie erklären wir die Kosten im Rat?
- Einmal einrichten, für alle Gemeinden nutzen
- Bestellen ohne Technikwissen, mit Rollen für Kreis und Ämter
- Budgets und Kontingente je Projekt
- Eine Kostenübersicht, die Kämmerei und Rat verstehen
So kommt ein Dienst in jede Kommune
Das Land stellt allen Kommunen einen KI-Dienst aus dem Deutschland-Stack bereit. Zwei Betreiber bieten ihn an, das erste Jahr zahlt das Land.
- 1Das Land legt festLand
Es beschreibt Schutzbedarf, Standort und Schnittstellen und gibt jeder Kommune ein Guthaben für das erste Jahr.
Das regelt WaldurGruppe aller Kommunen, Guthaben mit Enddatum - 2Zwei Betreiber bieten anBetreiber
Ein öffentlicher und ein privater Betreiber stellen den Dienst mit eigenem Preis in den Katalog. Sehen können ihn nur die Kommunen des Landes.
Das regelt WaldurBetreiber als eigene Organisationen, Preispläne, Sichtbarkeit je Gruppe - 3Die Kommune bestelltKommune
Das Hauptamt wählt Betreiber und Standort und bestellt selbst. Eine Freigabe braucht es nur, wo eine Regel greift, etwa ab einem bestimmten Betrag.
Das regelt WaldurRollen, Freigaberegeln, Kontingente - 4Der Betreiber liefertBetreiber
Die Bereitstellung läuft automatisch, etwa per GitOps. Jede Nutzung wird gemessen und vom Guthaben abgebucht.
Das regelt WaldurAnbindung an die Bereitstellung, Verbrauchsmessung - 5Die Kommune übernimmtKommuneLand
Nach einem Jahr zahlt die Kommune nach Preisplan weiter, ohne neue Bestellung. Das Land sieht, wo der Dienst läuft und was er kostet.
Das regelt WaldurAbrechnung je Organisation, Berichte
ErgebnisJede Kommune kann bestellen. Das Land sieht, wie weit der Dienst in der Fläche angekommen ist.
Was wir tun, damit Kommunen bestellen
Bestellen können heißt noch nicht bestellen. Kommunen bestellen, wenn sie ein Angebot verstehen, es rechtssicher beschaffen können und andere schon dabei sind. Daran arbeiten wir mit Ihnen in vier Bausteinen.
Schematische Nutzungskurve: Die Nutzung in der Fläche steigt in vier Phasen. Erstens vor dem Start: bestellfähig machen. Zweitens beim Start: erste Kommunen einführen. Drittens in der Verbreitung: Multiplikatoren einbinden. Viertens in der Fläche: Nutzung messen und nachsteuern.
- 1Vor dem StartBestellfähig machen
Wir beschreiben Ihr Angebot in der Sprache der Verwaltung, mit Preis, Kostenmodell und Vergabeweg für Kommunen. Sicherheits- und Datenschutzunterlagen liegen gleich bei.
Ihr ErgebnisEin Angebot, das Hauptamt, Kämmerei und Datenschutz freigeben können.
- 2StartErste Kommunen einführen
Wir gewinnen mit Ihnen Ankerkommunen, richten sie im Katalog ein und begleiten die erste Bestellung. Schulungen und Sprechstunden senken die Hürde.
Ihr ErgebnisReferenzen aus Ihrer Fläche, auf die sich andere Kommunen berufen können.
- 3VerbreitungMultiplikatoren einbinden
Kreise bündeln für ihre Gemeinden. Kommunale Spitzenverbände und die Kundenbetreuer der Betreiber tragen das Angebot weiter. Wir liefern Infoformate und Material.
Ihr ErgebnisIhr Angebot erreicht auch Stellen, die Sie allein kaum erreichen.
- 4FlächeNutzung messen und nachsteuern
Waldur zeigt je Kommune, was bestellt und genutzt wird. Wir werten das mit Ihnen aus und fassen dort nach, wo noch nichts passiert.
Ihr ErgebnisBelastbare Zahlen zur Flächendeckung für Gremien und IT-Planungsrat.
Sie können mit jedem Baustein einzeln beginnen. Wo Ihr Rollout gerade hängt, klären wir in einem ersten Gespräch.
Gespräch vereinbarenDie Werkzeugfrage
Für mehrere Clouds gibt es klassische Multi-Cloud-Management-Lösungen, etwa meshStack. Sie helfen einer Organisation, ihre eigenen Clouds zu steuern. Ob das für einen Flächenrollout reicht, zeigt der Geldfluss.
Wohin fließt das Geld?
Klassisches Multi-Cloud-Management geht von einer Organisation mit einem Haushalt aus. Im Flächenrollout hieße das: Das Land kauft zentral ein und berechnet an jede Kommune weiter. Die föderale Ordnung müssten Sie dafür aufbrechen. Waldur lässt jede Stelle eigenständig und rechnet zwischen Land, Kommunen und Betreibern ab.
Zwei Organisationsmodelle im Vergleich. Links klassisches Multi-Cloud-Management: eine Organisation mit einem Haushalt. Die Teams A, B und C verrechnen intern mit dem Plattformteam, das Landing Zones und Rechte bereitstellt. Geld verlässt die Organisation nur an einer Stelle: Sie zahlt die Clouds AWS, Azure, STACKIT und IONOS als ihre Lieferanten. Rechts Waldur: eigenständige Organisationen, jede mit eigenem Haushalt. Das Land gibt den Kommunen Guthaben und den Betreibern den Standard vor. Kommune, Kreis und Zweckverband zahlen direkt an Betreiber A, öffentlich, und Betreiber B, privat. Alle bestellen und bieten an im gemeinsamen Katalog, der Angebote, Freigaben, Rechnungen und Guthaben verwaltet.
Was der Flächenrollout braucht
Sechs Anforderungen entscheiden im Verbund, bei zwei weiteren ist klassisches Multi-Cloud-Management stärker. Stellvertretend für diese Lösungen vergleichen wir mit meshStack. Alle Angaben sind mit der öffentlichen Dokumentation der Hersteller belegt.
| Anforderung | WaldurKatalog und Abrechnung im Verbund | Multi-Cloud-Managementam Beispiel meshStack |
|---|---|---|
| Im Verbund entscheidend | ||
| Mehrere Betreiber, ein KatalogÖffentliche und private Betreiber stellen eigene Angebote mit eigenen Preisen ein. | im Standard: Jeder Betreiber ist eine eigene Organisation mit Angeboten, Preisplänen und Aufträgen. | teilweise: Marktplatz für die Plattformteams einer Organisation. Anbieter außerhalb der Organisation sind nicht beschrieben. |
| Rechnungen zwischen Land, Kommunen und BetreibernJede Stelle erhält ihre Rechnung nach den Preisen des jeweiligen Betreibers, passend für Haushalt und Buchhaltung. | im Standard: Rechnung je Organisation nach den Preisen des Betreibers, Export für die Buchhaltung. | teilweise: Interne Verrechnung je Projekt und Monat. Rechnungen zwischen Organisationen sind nicht beschrieben. |
| Landesmittel und Eigenmittel nebeneinanderDas Land zahlt Basisdienste oder das erste Jahr, den Rest die Kommune. Der Wechsel braucht keine neue Bestellung. | im Standard: Guthaben je Organisation, auf Projekte verteilbar, mit Enddatum. Danach gilt der Preisplan. | teilweise: Zahlungsmittel je Workspace mit Ablaufdatum. Ein gemeinsames Budget für viele Kunden ist nicht beschrieben. |
| Nachnutzung ohne LizenzvertragAndere Länder übernehmen die Steuerung und teilen Weiterentwicklungen, etwa über openCoDE. | im Standard: MIT-Lizenz für Kern, Oberfläche, Agent und SDKs. | nicht vorgesehen: Der Kern ist nicht als Open Source veröffentlicht. Offen sind einzelne Bausteine wie meshStack Hub und der Terraform-Provider. |
| Betrieb im eigenen NetzIm eigenen Rechenzentrum oder Landesnetz, auch im Krisenfall, ohne Zugriff des Herstellers. | im Standard: Betrieb per Helm oder Docker Compose in eigener Verantwortung. | teilweise: SaaS auf Google Kubernetes Engine oder eine vom Hersteller betriebene Instanz beim Kunden. |
| Knappe KI-Kapazität fair verteilenGPU- und KI-Kontingente über Antrag, Begutachtung und Zuteilung vergeben und belegen. | im Standard: Antragsrunden mit Begutachtung, Guthaben, Messung in GPU-Stunden oder Tokens. | teilweise: Kontingente mit Freigabe, kein Antragsverfahren. |
| Hier ist Multi-Cloud-Management stärker | ||
| Landing Zones auf vielen CloudsJeder Mandant entsteht auf jeder Plattform mit derselben Grundkonfiguration aus Netz, Rechten und Logging. | teilweise: OpenStack- und Rancher-Projekte, eigene Skripte. Keine Landing Zones für Hyperscaler. | im Standard: Versionierte Landing Zones für AWS, Azure, Google Cloud, OpenStack und Kubernetes. |
| Hyperscaler, IONOS und STACKIT ab WerkAnbindung ohne eigene Entwicklung. | teilweise: OpenStack, VMware, Rancher und Slurm im Standard. IONOS und STACKIT über Adapter. | im Standard: AWS, Azure, Google Cloud, IONOS, STACKIT und weitere im Standard. |
| Für beide offen | ||
| Den Standard beim Betreiber durchsetzen und belegenDer Standard gilt in jeder Plattform und ist maschinenlesbar nachgewiesen. | Keine der beiden Lösungen erzeugt maschinenlesbare Nachweise. Multi-Cloud-Management setzt Regeln in den Plattformen durch, die es selbst verwaltet. Im Verbund verantwortet jeder Betreiber seine Plattform, deshalb gehört die Durchsetzung dorthin. Wie das geht, zeigen wir weiter unten. | |
Bewertung XAAS auf Grundlage der öffentlichen Herstellerdokumentation, Stand 7. November 2026. Quellen am Ende der Seite.
Wann Multi-Cloud-Management besser passt
Klassische Multi-Cloud-Management-Lösungen wie meshStack sind gute Produkte, gebaut für eine andere Aufgabe. Als Waldur-Partner sagen wir das ausdrücklich. Entscheidend ist, welches Organisationsmodell Sie abbilden wollen.
- Ihre Organisation mehrere Clouds nutzt, auch Hyperscaler, und ihren Teams in Minuten regelkonforme Mandanten bereitstellen will.
- versionierte Landing Zones und die tiefe Anbindung von AWS, Azure, Google Cloud, IONOS oder STACKIT im Vordergrund stehen.
- Kosten intern verrechnet werden und Sie die Steuerung nicht selbst betreiben müssen.
- ein Land oder Verbund den Standard setzt und mehrere eigenständige Betreiber anbieten.
- Landesbehörden, Kommunen und Vereine bestellen und Geld zwischen ihnen fließt, aus Landesmitteln und aus Eigenmitteln.
- andere Länder nachnutzen sollen und die Steuerung im eigenen Netz laufen muss.
Beides zusammenEin Betreiber kann seine eigenen Clouds mit einem Multi-Cloud-Management wie meshStack steuern und seine Angebote trotzdem im Waldur-Katalog des Landes anbieten. Zwei Steuerungen für dieselbe Aufgabe sollten Sie dagegen vermeiden. Sie verdoppeln Rollen, Daten und Betrieb.
Für IT-DienstleisterKlären Sie vor der Produktwahl, ob Sie Anbieter bleiben wollen. Wer Katalog, Mandanten und Abrechnung aus der Hand gibt, wird für seine Kunden zum Wiederverkäufer.
Ein Katalog allein setzt keinen Standard durch
Waldur regelt, wer was bestellt und wer zahlt. Ob ein Angebot den Standard in der Plattform des Betreibers einhält, prüft Waldur nicht. Im Verbund ist das richtig so, denn jeder Betreiber verantwortet seine Plattform. Damit der Standard trotzdem überall gilt und Sie das belegen können, liefern wir den passenden Baustein.
- Land, mit XAASStandardprofil
Das Land legt Mindeststandards fest: Standort, Schutzbedarf, Grundkonfiguration, Schnittstellen. Versioniert als Code.
GitPolicy as Code - Jeder BetreiberUmsetzung in der Plattform
Jeder Betreiber setzt das Profil in seiner Plattform um, etwa mit Kyverno-Regeln und OpenTofu-Modulen.
KyvernoOpenTofu - PrüfungLaufender Nachweis
Eine Pipeline prüft Konfiguration und Betrieb und erzeugt maschinenlesbare Nachweise.
OSCAL - WaldurFreigabe und Bericht
Bestellbar ist nur, was einen gültigen Nachweis hat. Land und Haushalt sehen Nutzung, Kosten und Konformität je Organisation.
Waldur
Standardprofil, Policy as Code und Nachweis bauen wir gemeinsam mit Ihren Betreibern auf, als Beratungs- und Architekturleistung und mit Open-Source-Werkzeugen.
Ihr Einstieg: ein Pilot mit echtem Fall
In vier bis sechs Wochen zur Entscheidungsvorlage.
Folien überzeugen keine Gremien. Ein laufendes System schon. Deshalb beginnen wir mit einem konkreten Vorhaben, etwa einem KI-Dienst für Ihre Kommunen oder einem Basisdienst, den mehrere Betreiber anbieten sollen.
- Klären: Wer bietet an, wer schließt Verträge, wer zahlt, wer prüft?
- Zeigen: Ihre Organisationen, Rollen, Angebote und Mittel als laufender Katalog in Waldur.
- Entscheiden: eine Vorlage für Leitung und Gremien mit Anforderungen, Lücken, Betriebsmodell und Aufwand.
Danach reden alle Beteiligten über dieselbe Lösung. Und die läuft bereits.
Ihr Weg im Pilot
Drei Schritte, jeder mit einem Ergebnis, das Sie intern verwenden können.
Ansehen, bevor Sie entscheiden
Die XAAS Cloud zeigt einen Verbund im Betrieb.
Unser eigenes Waldur-Portal bildet einen Verbund aus Betreibern und Kommunen ab, mit Angeboten, Freigaben und Abrechnung. In einer Stunde sehen Sie, wie ein Standard als bestellbares Angebot aussieht. Einen eigenen Zugang richten wir Ihnen gern ein: portal.xaas-cloud.com
Erprobt ist das Muster in Estland. Das Land steuert die Selbstbedienung seiner staatlichen Cloud Riigipilv mit Waldur, einschließlich Katalog und Abrechnung. Auch die estnische Forschungsinfrastruktur ETAIS verteilt Ressourcen und Kontingente über Waldur.
Warum XAAS
Drei Gründe, den Weg mit uns zu gehen.
1. Wir beginnen bei Ihrem Organisationsmodell.
Erst klären wir, wer anbietet, wer zahlt und wer Regeln durchsetzt. Dann empfehlen wir ein Werkzeug. Passt ein klassisches Multi-Cloud-Management oder etwas anderes besser, sagen wir es.
2. Wir machen Ihren Standard prüfbar.
Standardprofil, Policy as Code und maschinenlesbare Nachweise kommen aus einer Hand. Strategie, Architektur und Security arbeiten dafür in einem Team.
3. Wir betreiben, was wir empfehlen.
Unsere XAAS Cloud läuft auf Waldur. Wir stehen im Austausch mit dem Hersteller OpenNode und stellen Anbindungen, die wir entwickeln, als Open Source bereit. Und wir kennen die Wege der öffentlichen Hand, vom Gremium bis zur Vergabe.
Transparenzhinweis: XAAS ist Implementierungspartner für Waldur. Alle Bewertungen auf dieser Seite sind Einschätzungen von XAAS auf Grundlage der öffentlichen Herstellerdokumentation, Stand 7. November 2026.
Ob das zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir in einem ersten Gespräch. Termin vereinbaren oder Kontakt aufnehmen.
Quellen und Stand
Stand 7. November 2026. Die Bewertungen auf dieser Seite sind Einschätzungen von XAAS auf Grundlage der öffentlichen Dokumentation der Hersteller. meshStack haben wir nicht praktisch getestet; für Waldur fließt eigene Projekterfahrung ein. Produkte entwickeln sich schnell. Vor einer Entscheidung sollten Sie jede Bewertung an Ihren eigenen Anwendungsfällen prüfen.
Deutschland-Stack und föderale Steuerung- IT-Planungsrat, 49. Sitzung am 18. März 2026, Beschluss B-2026/03-IT Deutschland-Stack mit Anlage Standards
- IT-Planungsrat, Pressemitteilung: Deutschland-Stack, gemeinsames Portfolio und neue föderale Steuerung beschlossen
- IT-Planungsrat, Beschluss 2026/14, Portfolio-Governance-Konzept (Stand 17. Juni 2026)
- BMDS, Deutschland-Stack, Sachstand
- Städte- und Gemeindebund NRW, 22. April 2026: IT-Planungsrat zum Deutschland-Stack und der Deutschland-Architektur
- Vitako, Infobrief 01/2026
- Dokumentation: Marketplace, Guthaben, Abrechnung, Sichtbarkeit von Angeboten
- waldur-mastermind auf GitHub (MIT-Lizenz)
- RIT Estland: Benutzerhandbuch der Selbstbedienung der Government Cloud Riigipilv (Dezember 2025); Universität Tartu: ETAIS
- Dokumentation: Cost Management, Payment Methods, Betriebsmodelle, Konzepte
- meshcloud: Platform Ecosystem, Integrationen IONOS und STACKIT, GitHub