Werden Sie souveräner IT-Partner.
Der Digitale Souveränitäts-Check macht transparent, wo Ihre Services regulatorischen und strategischen Anforderungen entsprechen – und wo Handlungsbedarf besteht.
Digitale Souveränität ist Führungsaufgabe.
Organisationen stehen vor wachsenden digitalen Abhängigkeiten, fehlender Transparenz über Risiken und steigendem politischen Druck, digitale Souveränität nachweisen zu können.
Digitale Services funktionieren operativ. Mit jeder Cloud-, Plattform- oder KI-Entscheidung entstehen jedoch langfristige Bindungen, die strategische Steuerungsoptionen beeinflussen. Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Können Sie diese Abhängigkeiten systematisch einordnen, priorisieren und gegenüber Gremien, Aufsicht oder Kunden belastbar vertreten?
Verschaffen Sie sich eine strukturierte Einordnung Ihrer digitalen Souveränität. Quick Check anfragen
Darum ist es für Ihre digitalen Services entscheidend.
Digitale Souveränität bezeichnet die Fähigkeit von Staat und Verwaltung, digitale Technologien selbstbestimmt, sicher und kontrollierbar einzusetzen. Bund und BSI verstehen darunter insbesondere die dauerhafte Steuerungs- und Einflussmöglichkeit über eingesetzte IT-Systeme, Daten und Infrastrukturen. Für Organisationen, die digitale Services verantworten oder bereitstellen, wird sie damit zu einer strategischen Kernanforderung: Nicht die Abwesenheit von Abhängigkeiten ist entscheidend, sondern deren Transparenz und Steuerbarkeit.
Cloud-Nutzung, Plattformintegration und KI-Einsatz schaffen Effizienz und Innovationsfähigkeit. Gleichzeitig entstehen technische, wirtschaftliche und rechtliche Bindungen. Diese reichen von Anbieter- und Plattformabhängigkeiten über architekturelle Festlegungen bis hin zu regulatorischen und kompetenzbezogenen Lock-in-Effekten. Digitale Souveränität bedeutet, diese Bindungen systematisch einzuordnen und bewusst zu steuern.
Für öffentliche IT-Dienstleister und verantwortliche Organisationen entsteht daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf: Wer digitale Souveränität nachvollziehbar bewerten und weiterentwickeln kann, schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Gremien, Aufsicht und Kunden. Die Folge: mehr Argumentationssicherheit, klar priorisierte Investitionen und eine strategisch gestärkte Position im öffentlichen Sektor.
Zwischen Anspruch und operativer Realität
Digitale Souveränität ist als strategisches Ziel klar beschrieben. Europäische Leitbilder und nationale Vorgaben definieren Steuerungsfähigkeit, Transparenz und Einflussmöglichkeit als zentrale Kriterien. In der operativen Umsetzung fehlt jedoch häufig ein Instrument, das diese Zielbilder auf konkrete Anwendungen und Services herunterbricht. Souveränität bleibt damit abstrakt, obwohl Entscheidungen täglich auf Architektur-, Plattform- und Anbieterebene getroffen werden.
Die eigentliche Schwierigkeit liegt nicht im politischen Anspruch, sondern in der fehlenden Bewertungslogik. Abhängigkeiten entstehen über Lieferketten, Plattformökosysteme, regulatorische Rahmenbedingungen und gewachsene Systemarchitekturen hinweg. Ohne eine strukturierte Einordnung bleiben sie schwer vergleichbar, kaum priorisierbar und nur begrenzt argumentierbar. Genau an dieser Stelle entsteht die operative Lücke zwischen formuliertem Anspruch und tatsächlicher Steuerungsfähigkeit.
Der Digitale Souveränitäts-Check
Der Digitale Souveränitäts-Check schließt die operative Lücke zwischen politischem Anspruch und konkreter Steuerungsfähigkeit. Er übersetzt europäische Souveränitätsziele in eine anwendungsbezogene Bewertungslogik und macht digitale Abhängigkeiten transparent, vergleichbar und priorisierbar.
Im Mittelpunkt steht die strukturierte Analyse Ihrer geschäftskritischen Anwendungen. Entlang klar definierter Souveränitätsdimensionen bewerten wir Abhängigkeitsstrukturen, Exit-Fähigkeit und strategische Bindungen. Kritische Lock-in-Effekte werden identifiziert und in ihrer Bedeutung eingeordnet. Das Ergebnis ist keine abstrakte Einschätzung, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Management, Gremien und Aufsicht.
Digitale Souveränität wird damit vom normativen Zielbild zu einem steuerbaren Managementinstrument.
Ihr Einstieg: Quick Check
Der Souveränitäts-Check kann als fokussierter Quick Check gestartet werden. Gemeinsam wählen wir fünf bis zehn zentrale Anwendungen aus und bewerten sie strukturiert entlang der relevanten Souveränitätsziele. In einem Analyse-Workshop werden Ergebnisse eingeordnet, priorisiert und in konkrete Handlungsfelder überführt.
Innerhalb von zwei bis vier Wochen erhalten Sie eine Management-Summary mit klarer Bewertungslogik und nachvollziehbarer Priorisierung. So gewinnen Sie in kurzer Zeit Transparenz über Ihre digitale Ausgangssituation und schaffen eine fundierte Basis für strategische Entscheidungen.
Ihr Weg zu belastbarer Digitaler Souveränität
Bevor digitale Souveränität strategisch gesteuert werden kann, braucht es eine strukturierte Einordnung der bestehenden Abhängigkeiten. Der Digitale Souveränitäts-Check folgt einem klar definierten, mehrstufigen Vorgehen. Dabei wird nicht nur bewertet, ob einzelne Anforderungen erfüllt sind. Entscheidend ist, dass Abhängigkeiten systematisch analysiert, priorisiert und in eine belastbare Entscheidungslogik überführt werden.
Transparenz
Bewertung
Entscheidung
Nach Abschluss des Checks verfügen Sie über eine nachvollziehbare Bewertungsgrundlage für Ihre digitale Souveränität. Diese schafft Transparenz über Abhängigkeiten, stärkt Ihre Argumentationsfähigkeit und ermöglicht eine gezielte Weiterentwicklung Ihrer Services. Digitale Souveränität wird damit zu einer steuerbaren Managementdimension.
XAAS – Ihr idealer Partner
3 Gründe, warum XAAS Ihr idealer Partner für das Architekturmanagement ist.
1. Wir kennen die Logik des öffentlichen Sektors
Architekturentscheidungen in Behörden und öffentlichen IT-Dienstleistern folgen anderen Rahmenbedingungen als im Privatmarkt. Vergaberecht, Haushaltszyklen, politische Sensibilität und regulatorische Anforderungen prägen jede strategische IT-Entscheidung. Wir verstehen diese Spielregeln und gestalten Architektur so, dass sie fachlich tragfähig und institutionell anschlussfähig ist.
2. Wir analysieren Abhängigkeiten dort, wo sie entstehen
Digitale Souveränität entsteht durch Architekturentscheidungen. Plattformmodelle, Integrationsmuster, Schnittstellen und Betriebslogiken bestimmen langfristige Steuerungsfähigkeit. Wir identifizieren strukturelle Lock-in-Effekte und bewerten sie im Kontext von Wirtschaftlichkeit, Exit-Fähigkeit und strategischer Handlungsfreiheit.
3. Wir machen Architektur steuerbar und begründbar
Im öffentlichen Umfeld zählt nicht nur die technische Qualität, sondern die Nachvollziehbarkeit der Entscheidung. Unser Ansatz übersetzt Architektur in eine klare Bewertungs- und Priorisierungslogik. So entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Leitung, Gremien und Aufsicht – statt impliziter Festlegungen ohne strategische Einordnung.
Kontaktieren Sie uns gerne für Ihre individuelle Beratung.